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May 09 2012
Heute im Drupa Report Daily
Klimaschutz mit CO2 Kompensation über natureOffice
natureOffice wirbt auf der drupa (Halle 6, Stand A77) für sein Klimaschutzprojekt [und] das klimaneutrale Drucken.
Das Unternehmen, mit dessen Hilfe Heidelberg seine Messe-Emissionen auf der drupa klimaneutral stellen konnte, hat ein System zur Berechnung aller CO2-Emissionen eines bestimmten Druckprozesses entwickelt.
So können Druckereien, die bei der in Frankfurt ansässigen Firma registriert sind, die durch einen beliebigen Druckauftrag erzeugten CO2-Emissionen über verschiedene Systeme kompensieren, wie zum Beispiel über das Wiederaufforstungsprogramm von natureOffice in Afrika, PROJECT TOGO genannt.
Zur Anmeldung für dieses Programm stellt natureOffice einen qualifizierten Umweltingenieur ab, um die Umweltbelastung einer Druckerei zu analysieren. Diese Analysedaten bilden die Grundlagen für die CO2-Berechnung jedes Druckauftrags für dieses Unternehmen.
Nach der Registrierung kann sich die Druckerei auf der Website von natureOffice anmelden und alle Daten zu einem bestimmten Auftrag eingeben und erhält dann ein Angebot zu den Kosten für die Kompensation der bei diesem Auftrag entstandenen Emissionen.
Die monatlichen Kosten für die Verwendung dieser Spezialsoftware von natureOffice belaufen sich je nach Größe der Druckerei auf 99 bis 249 Euro. Die Kompensationskosten können bei nur 0,02 Euro für 500 Visitenkarten liegen.
Nach der Erteilung eines Auftrags für den Emissionsausgleich kann die Druckerei ein Klimaneutral-Logo mit einer eindeutigen ID-Nummer herunterladen, die auf das Produkt gedruckt wird. Anhand dieser Nummer lässt sich der jeweils zugewiesene Job hinsichtlich der CO2-Kompensation online verfolgen. Derzeit sind bei natureOffice 200 Druckereien aus aller Welt registriert.
Lesen Sie den Drupa Report Daily online oder als PDF.
May 03 2012
Ab heute heißt es „drupa 2012“
Die drupa 2012, die weltgrößte Messe für die Druckindustrie, hat ihre Pforten geöffnet. Bis zum 16. Mai zeigt die Branche ihre Innovationen und Neuerungen. Dies ist auch notwendig, denn seit Jahren leidet die Branche unter erheblichen Umsatz- und Renditeeinbußen. Zwar hat sich die Lage in 2011 etwas stabilisiert, von Erholung kann jedoch keine Rede sein.
Ein Grund mehr für uns, offensive Wege aufzuzeigen und echte Mehrwertlösungen für die Druckindustrie anzubieten. natureOffice präsentiert sich in Halle 6 Stand 77 und zeigt Ihnen, wie Sie durch Ihr Engagement im Klimaschutz echte Mehrwerte für Ihr Unternehmen generieren können. Klimaschutz ist schon heute einer der größten Wachstumstreiber der Wirtschaft. Dieser Megatrend ist auch 2012 ein Umsatzmotor. natureOffice hilft Ihnen dabei den richtigen Weg zu finden.
May 02 2012
ContiTech, Heidelberger und der TÜV vertrauen natureOffice's PROJECT TOGO
Wir haben Ihnen bereits unser Klimaschutzprojekt in Togo, West-Afrika kurz vorgestellt. Das PROJECT TOGO ist ein Klimaschutzprojekt, welches nach dem CarbonFix-Standard zertifiziert ist und somit den höchsten Ansprüchen gerecht wird, die man an ein Klimaschutzprojekt haben kann.
Im Rahmen der drupa 2012 – Sie finden uns in Halle 6 am Stand A77 bei ContiTech – stellen wir das Projekt mit all seinen Vorteilen und seiner außergewöhnlichen und überzeugenden Transparenz und Nachhaltigkeit vor.
Nach der drupa wird das PROJECT TOGO dann auch ein fester Bestandteil aller Prozesse von natureOffice sein.
Bereits vor der allgemeinen Veröffentlichung des Projekts haben sich jedoch ein paar Große, in und außerhalb der Druckbranche, zum PROJECT TOGO bekannt.
So stellt die ContiTech AG aus Northeim, eine Tochtergesellschaft der Continental AG, bereits seit 2010 einen Teil der produzierten Drucktücher klimaneutral. Seit Anfang 2012 erfolgt die Kompensation der CO2-Emissionen nun über das PROJECT TOGO.
Im letzten Jahr erhielt ContiTech für die Idee und die Umsetzung des Klimaneutralen Drucktuchs den Innovationspreis „365 Orte im Land der Ideen“, der unter der Schirmherrschaft des deutschen Bundespräsidenten steht.
Die Heidelberger Druckmaschinen AG stellt alle auf der drupa befindlichen Maschinen, sowohl Druckmaschinen als auch Maschinen aus der Weiterverarbeitung, klimaneutral.
Dieses Engagement ist für Kunden von Heidelberger auch in Zukunft möglich, da jede bestellte Maschine aus dem Hause Heidelberg über unser PROJECT TOGO klimaneutral gestellt werden kann. Ein Service, den unter anderem bereits unsere Kunden Ahlfeldt & Company in Wiesbaden, das Druckstudio in Düsseldorf sowie Tuijtel in Hardinxveld / Niederlande in Anspruch genommen haben. Alle haben Maschinen der neuesten Bauart in Ihrem Hause, die durch die Kompensation des angefallenen CO2 klimaneutral produziert wurden.
Aber auch der TÜV Hessen, der gemeinsam mit natureOffice unter anderem die Klimaneutrale Mobilität anbietet, unterstützt des PROJEKT TOGO.
Allein unsere drei genannten Partner haben schon jetzt über 10.000 t CO2e im PROJECT TOGO kompensiert. Durch dieses Engagement kann aktuell zusätzlich schon ein Brunnen in der Region Fokpo gebaut werden, der den Leuten vor Ort das Leben erleichtert.
Auch Sie können sich zukünftig in einem unserer Prozesse im PROJECT TOGO engagieren. Wie einfach dies geht und welche Vorteile das für Sie hat, erfahren Sie auf der drupa persönlich bei uns.
April 21 2012
natureOffice vertritt Deutschland in Indonesien
Am gestrigen Freitag, den 20.04.2012, beginnt für uns die erste Reise, bei der wir von natureOffice, in Person von Christian Klein, als Obmann für den DIN Arbeitsausschuss für Umweltverträglichkeit von Druckprodukten die Interessen des Deutschen Ausschusses vertreten. Über Amsterdam und Jakarta, werden wir heute in Yogyakarta ankommen.
Kommenden Montag findet dann eine ganztägige Sitzung im Hyatt Hotel Yogyakarta statt, bei dem alle teilnehmenden Länder die Änderungsvorschläge des DIN/ISO-Entwurfs zur einheitlichen Errechnung des CO2-Footprints eines Druckproduktes diskutieren.
Der ISO-Entwurf hat zum Ziel, dass eine Vereinheitlichung der Verfahrensweise zur Erstellung eines CO2-Footprints bei Druckprodukten in Form einer DIN-Norm (national) bzw. ISO-Norm (international) gibt.
Wir freuen uns auf diese Aufgabe und berichten weiter direkt aus Indonesien.
P.S.: Auf der drupa 2012 in Halle 06 am Stand A77 werden wir Ihnen auch über aktuelle Trends und Entwicklungen aus dem DIN Gremium berichten.
April 18 2012
natureOffice auf der drupa 2012 - In Halle 6, Stand A77
Wir alle mussten vier Jahre lang warten, doch nun ist es wieder soweit. Die Drupa 2012 öffnet in wenigen Wochen ihre Tore. Eine Vielzahl von Neuerungen und Innovationen stellen sich zur Schau.
„WER DEN WETTBEWERB ANFÜHREN WILL MUSS SEINE KRÄFTE DA ENTFALTEN, WO NACHHALTIGE TRENDS ENTSTEHEN“
natureOffice freut sich ganz besonders, Ihnen die neuen Megatrends und Highlights zum Klimaneutralen Drucken vorzustellen. Erfahren Sie mehr über unser Lösung zum Klimaneutralen Unternehmens und wie Sie damit Ihre Marktposition stärken können. Gemeinsam mit unserem Partner, dem TÜV Hessen, bieten wir Ihnen eine Lösung für Ihre Klimaneutralität mit natureOffice und TÜV Zertifikat.
Wir präsentieren Ihnen unser neues Klimaschutzprojekt - PROJECT TOGO. Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch ein Engagement 6 x Nachhaltig sein können und wie Sie hiermit Ihr Wachstum steigern.
Als Innovationsführer im Bereich des Klimaneutralen Drucken zeigen Ihnen unsere Experten, wie Sie ohne großen Aufwand den natureOffice Prozess zum Klimaneutralen Drucken auch in Ihrem Haus etablieren können. Unabhängig um welchen Druckprozess es sich bei Ihnen handelt. Einfach, Schnell und Günstig.
Als Highlight ausgezeichnet sind wir einer der ausgesuchten Austeller im Rahmen der drupa Highlights Tour „green printing“. Wir bieten Ihnen jeden Tag um 13:05 auf deutsch und 16:50 auf englisch besondere Einsichten zum Klimaschutz als Wachstumsmotor.
Aus dem Programm der natureOffice zur DRUPA 2012:
- natureBalance - die Lösung zum Klimaneutralen Drucken für jeden Druckprozess
- Sparen und Gewinnen - erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategien in Druckereien
- Die Zukunft des Klimaneutralen Druckens - Vorstellung der kommenden Anforderungen durch den Vorsitzenden der DIN-Arbeitsgruppe Nachhaltige Medienproduktion, Herrn Christian Klein.
- Klimaschutz als Wachstumstreiber - das Klimaneutrale Unternehmen von natureOffice mit TÜV Zertifikat
- PROJECT TOGO - 6 x Nachhaltig für Ihr Wachstum
- Mit Klimaschutz zum Wachstumskönig - Erfahren Sie direkt, vom erfolgreichsten Klimaneutralen Drucker Deutschlands, wie Sie den Megatrend „Umwelt“ für Ihr Wachstum nutzen können.
- Erfolg braucht starke Partner - Wie Klimaneutrale Drucktücher von ContiTech helfen Ihren Carbon Footprint zu verbessern
natureOffice ist Ihr Partner in allen Fragen rund um green printing.
Sie finden uns in Halle 6 auf dem Stand A77 direkt bei ContiTech.
March 19 2012
Alles neu macht der Mai...
… so das gleichnamige Gedicht von Hermann Adam von Kamp aus dem Jahre 1818. In unserem Falle ist es aber der April, der große Neuerungen, insbesondere für unser natureOffice-Team mit sich bringt.
Wir möchten Sie, liebe Kunden und Geschäftspartner informieren, dass wir uns schon jetzt sehr darauf freuen, ab dem 01. April 2012 unsere neuen Büroräume in der Buchrainstraße 46 in 60599 Frankfurt am Main beziehen zu können.
Für Sie bleibt dennoch eigentlich beinahe alles beim Alten. Möchten Sie persönlich bei uns vorbeischauen? Unser Büro ist auch in Zukunft zentral gelegen und prima mit dem PKW aber natürlich auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Bitte vermerken Sie unsere neue Anschrift in Ihrer Adressverwaltung, sodass uns auch weiterhin Ihre Post zügig und ohne Umwege erreicht.
March 09 2012
natureOffice freut sich über "prominenten" Zuwachs
Sowohl eine der ältesten, als auch eine der nachhaltigsten Druckereien in Deutschland drucken ab sofort klimaneutral.
Wir freuen uns sehr, dass wir in dieser Woche „prominenten“ Zuwachs im Netzwerk von natureOffice erhalten haben.
Nachdem die Druckerei Lokay aus Reinheim in den vergangenen Jahren ohne einen Partner sehr stark im Bereich der Nachhaltigkeit unterwegs war und unter anderem auch zur nachhaltigsten Druckerei in 2010 gewählt wurde, hat sich das Unternehmen in dieser Woche dazu entschieden, zukünftig zusammen mit natureOffice den Weg der Nachhaltigkeit im Bereich des Druckens zu gehen. Wir freuen uns sehr, die Druckerei Lokay auf ihrem „grünen Pfad“ begleiten zu können.
Einen ganz anderen Hintergrund hat dagegen die Druckerei J.L. Romen aus Emmerich am Rhein. Mit dem Bestehen seit 1800, zählt die Druckerei Romen zu einer der ältesten Druckereien in Deutschland. Seit der Gründung im Jahr 1800, wird das Unternehmen durch die Familie Romen geführt. Auch heute noch ist ein Familienmitglied, Herr Georg Romen-Naegel, Geschäftsführer der Druckerei. Für uns ist neben dem geschichtlichen Hintergrund, der bis in die Zeit Napoleons reicht, beachtlich, dass auch ein Druckhaus mit dieser Vergangenheit, an den Themen der Neuzeit nicht vorbei kommt und sich diesen Aufgaben stellt.
February 29 2012
Klimaneutral Autofahren mit dem TÜV Hessen und natureOffice
Die Verantwortung für die natürlichen Lebensgrundlagen liegt bei uns Menschen. Kohlendioxid (CO2) ist ein Gas, das im Alltag der Menschen u.a. bei der Verbrennung von Treibstoffen entsteht. Es ist einer der Urheber des Klimawandels. Um es zu reduzieren kann jeder Autofahrer einen aktiven Beitrag leisten und mehr für den weltweiten Klimaschutz tun.
Verschiedene Schritte hierzu sind:
- Einsparen von CO2-Emissionen durch Vermeidung von unnötigen Autofahrten.
- Verbrauchsschonende Fahrweise - am besten mit einem Fahrzeug, das einen geringen CO2-Ausstoß hat.
- Binden oder Umwandeln des “restlichen” CO2 (Klimaneutral Stellung), z.B. mit Unterstützung von Pflanzen.
Sie möchten noch mehr für den Klimaschutz tun? So unterstützten wir Sie auch im Bereich der Mobilität.
Sie sind bereits in anderen Bereichen des freiwilligen Klimaschutzes aktiv. Ob im Bereich des Klimaneutralen Druckens, des Klimaneutralen Unternehmens, der Klimaneutralen Produktion, oder anderer spezifischer Vorgänge, überall ist Ihr persönlicher CO2-Fußabdruck die Grundlage unserer Zusammenarbeit.
Durch die Maßnahme der Neutralstellung Ihres Fuhrparks bzw. spezifischer Fahrzeuge, senken Sie automatisch den ermittelten CO2-Wert.
Somit haben Sie neben dem Umweltschutz noch zwei weitere Mehrwerte:
- Die ermittelten Werte werden Ihrem CO2-Fußabdruck gutgeschrieben
- Sie können mit dieser Maßnahme weitere Schritte im Bereich der Außendarstellung eines nachhaltigen Unternehmens unternehmen
So funktioniert die Klimaneutralstellung:
Sie kontaktieren uns auf dem für Sie gewohnten Weg. Wir sind für Sie natürlich weiterhin jederzeit persönlich per E-Mail oder Telefon erreichbar.
Im gemeinsamen Gespräch bzw. in Ihrer E-Mail teilen Sie uns die Fahrzeuge mit, für die Sie die Klimaneutrale Mobilität wünschen. Wir benötigen neben dem Fahrzeugtyp und dem Baujahr noch die gewünschte Angabe der der km, die kompensiert werden sollen. Die Neutralstellung ist jeweils in 10.000er Schritten möglich.
Wie wird das errechnet?
Grundlage der Berechnung sind die Werksangaben der Hersteller bzw. der aktuelle „Leitfaden zu Krafstoffverbrauch und CO2-Emissionen“ von DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH. Am Beispiel eines VW Passat - 2,0 TDI BlueMotion (CO2-Emissionen pro 100 km: 123 Gramm) sehen Sie, wie Sie mit wenig finanziellem Aufwand die Emissionen Ihres Fahrzeugs kompensieren können:
Für die Fahrleistung von 10.000 km müssen die CO2-Emissionen in Höhe von 1,23 t CO2 kompensiert werden. Die Kosten für die Kompensations belaufen sich hierbei auf 20,30€. Hinzu kommen einmalige Kosten in Höhe von 15,00 € / Fahrzeug für die gesamte Abwicklung, die Vignette sowie das Zertifikat.

Was bekomme ich für mein(e) Fahrzeug(e)?
Jedes Fahrzeug erhält eine von uns ausgefüllte, selbstklebende Vignette für die Frontscheibe, auf der das Kennzeichen sowie die Kilometerzahl angegeben wird, bis zu der das Fahrzeug Klimaneutral gestellt wird.
Das Kennzeichen dient als Trackingnummer und kann, wie auch beim Klimaneutralen Druck, über unsere Website abgerufen werden.
Zusätzlich erhalten Sie von natureOffice ein Zertifikat über die Neutralstellung Ihres Fuhrparks.
Die Klimaneutrale Mobilität, mit unserem Partner dem TÜV Hessen, ist ein weiterer Baustein in Ihrer Nachhaltigkeisstrategie und lässt sich in dieser Form auch gut in Richtung Ihrer Kunden kommunizieren.
February 20 2012
Kalender oder Kundennummern, das wissen Sie am besten!
natureBalance 3.3 bringt neue Filterfunktionen
Von der Druckerei Pröll und dem Druckstudio Düsseldorf, die jeweils im April und August 2008 als eine der ersten Druckereien mit dem Klimaneutralen Drucken begonnen haben, bis zur Druckerei Gustav Kleff, die seit diesem Monat mit dabei ist, entdecken immer mehr Druckereien und vor allem Verbraucher den Mehrwert des Klimaneutralen Druckens mit natureOffice.
Um über diese Vielzahl von Buchungen, teilweise mehrerer Hundert jeden Monat, immer den perfekten Überblick zu behalten, ist es nötig sich Ihren Alltagsanforderungen immer wieder anzupassen. Mit dem aktuellen Update von natureBalance zur Version 3.3 stellen wir Ihre Projekte mehr in den Vordergrund. Die Filter richten Sich nun ganz nach Ihnen und sind frei wählbar, denn wer weiss schon besser als Sie selbst, was Sie suchen?
Anstelle der vorgegebenen, relativen Zeitfilter, haben Sie ab sofort die Möglichkeit tagesgenau Ihre Projekte anzuzeigen.

Statt der vorgegebenen Kundenfilter ist es Ihnen über die Volltextsuche nun möglich, flexibel nach Auftragsnummern, Projektnamen oder auch nach Kundennamen oder Bestandteilen der Namen zu suchen und zu gruppieren.

Das Update erwartet Sie ab Mittwoch den 22. Februar wie gewohnt in Ihrer bestehenden Umgebung. Für das Update werden wir am Dienstag Abend nach 17.00 Uhr ein Wartungsfenster von ca. 30 Minuten für die Aktualisierung öffnen. Ab spätestens 18.00 Uhr wird Ihnen natureBalance wieder zur Verfügung stehen.
P.S.: Bitte denken Sie auch daran, ab 27.02 wird die alte Adresse von natureBalance nicht mehr weitergeleitet. Die Domain www.knde.de steht dann nicht mehr zur Verfügung und natureBalance ist nur noch über www.natureBalance.net erreichbar.
January 30 2012
QRcodes auf dem Vormarsch - die ecoScan App
Wenn Sie heute von der Deutschen Post ein klimaneutrales Paket bekommen, ist dieses immer öfter mit der Aufschrift „GoGreen - CO2-NEUTRALE SENDUNG“ versehen. Doch was steckt hinter dieser Aussage?
Viele Labels aus dem Bereich des Klimaschutzes sind oft genauso greifbar, wie das Klimagas selber. So liegt der Schlüssel für eine glaubwürdige Kommunikation immer in einer transparenten Darstellung.
Unternehmen, die ihre Verantwortung glaubhaft kommunizieren möchten, gehen daher neue Wege. Sie verknüpfen ihre Labels mit Nachhaltigkeitsaussagen, mit sogenannten QRcodes.

Diese sehen nicht nur so aus, wie das Ameisenbild auf den Bahntickets, sondern funktionieren auch ähnlich. Gescannt wird mit einer Applikation auf dem eigenen Smartphone, egal ob mit Android oder iOS, welche prompt eine Webseite aufruft, die uns tiefergehende Informationen gibt.
Dieses Verfahren findet man im Bereich des Klimaneutralen Druckens exklusiv bei natureOffice. So kann für jeden Klimaneutral gestellten Druckauftrag über das natureOffice-System natureBalance ein QRcode generiert werden. Dieser Code wird dann in Verbindung mit dem Klimaneutral gedruckt Logo auf das Druckobjekt aufgebracht. Beim Scannen des Codes wird eine Seite aufgerufen, die uns einen Überblick über die Daten des Druckauftrages gibt.
Der Verbraucher erfährt neben dem Namen des Druckobjektes, wie viel CO2 durch den Druck verursacht wurden und welches Klimaschutzprojekt für den Ausgleich des CO2´s gewählt wurde. Ebenfalls erklärt wird der Mechanismus des Klimaneutralen Druckens, so das der Endverbraucher mit der gesamten Thematik vertraut gemacht wird. Dies führt zu der gewünschten Transparenz.

Möglich wird diese Form der mobilen Kommunikation durch die Zusammenarbeit von ecoScan und natureOffice. ecoScan hat sich mit dieser auf den Bereich der Visualisierung von Nachhaltigkeit spezialisiert.
FAZIT: Die Konsumenten können sich darauf freuen, vermehrt Ameisenbilder auf den Produkten zu finden, die sie hinter die Kulissen der Nachhaltigkeit blicken lassen.
January 16 2012
natureOffice übernimmt Vorsitz im DIN Ausschuss

Der DIN-Ausschuss “Umweltverträglichkeit von Druckprodukten” hat seine Arbeit aufgenommen. Im Konkreten geht es um die Schaffung eines einheitlichen Standards, zur Erstellung eines CO2-Fußabdruckes für Druckprodukte. Die Erarbeitung einer entsprechenden Richtlinie ist ein sehr wichtiger Schritt, denn eine einheitliche Norm schafft bei Druckereien mehr Klarheit und beim Endkunden mehr Transparenz.
Es freut uns ganz besonders, dass Christian Klein, unser Produktmanager für Klimaneutrales Drucken, zum Vorsitzenden des DIN-Ausschusses für die nächsten drei Jahre gewählt wurde.
DIN-Ausschuss Umweltverträglichkeit von Druckprodukten
Bisher gibt es in Europa viele verschiedene Ansätze zur Ermittlung der Emissionen bei Druckobjekten. Auch das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) in Berlin, zuständig für die Ausarbeitung von markt- und zeitgerechten Normen in Deutschland, ist auf diese Problematik aufmerksam geworden und gründete im Dezember 2011 den Normungsausschuss „Umweltverträglichkeit von Druckprodukten“.
Für Sie bedeutet dies:
- dass Sie auch in Zukunft mit dem System zum Klimaneutralen Drucken von natureOffice, alle Forderungen der Normierung erfüllen.
- dass Sie Ihren Kunden gegenüber sicher, klar und Transparent auftreten können.
- dass Sie auch weiterhin mit natureOffice einen starken und zuverlässigen Partner rund um das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz haben werden.
Natürlich berichten wir hier weiter, wie sich die Norm für die Druckprodukte entwickelt.
December 20 2011
Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2012
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien allesamt ein erholsames und besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2012. An dieser Stelle möchten wir uns auch ausdrücklich für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit bedanken.
Wie dieses Jahr arbeiten wir auch im nächsten Jahr an Lösungen die Ihnen und Ihren Kunden ein Engagement im freiwilligen Klimaschutz einfach und effizient ermöglichen.
Ihr Team von
natureOffice
December 19 2011
December 14 2011
Die Miesen Ergebnisse von Durban
Kräftemessen der Industrienationen auf Kosten der Entwicklungsländer ging weiter.
Die hier und da zu vernehmenden Stimmen der Erleichterung über eine in letzter Minute erzielte Einigung und die Wertung dieser als „ … großen, wegweisenden Erfolg für den globalen Klimaschutz“ durch den Bundesumweltminister Röntgen, (BMU Pressemeldung) klingen in den Ohren derer, die sich durch die Klimaschutzkonferenz eine tatsächliche Trendwende im festgefahrenen Klimapolitikcircus erhofft hatten, wie Hohn.

Die 17. Klimakonferenz (COP 17) fand in der Zeit vom 28. November 2011 bis 11. Dezember 2011 in Durban, Südafrika statt. Der Slogan „Saving Tomorrow - Today“ (Link) sowie der Veranstaltungsort weckten viele Erwartungen bei den Beobachtern.
Die von Greenpeace geforderte „Courage für die Zukunft“ wurde jedoch nicht ergriffen, vielmehr wurden verbindliche Entscheidungen auf ein neues vertagt. Und die Entscheidung über die Fortsetzung des Kyoto-Protokolles bis 2020 und das Beschließen eines rechtlich verbindlichen Abkommens bis 2015 als großer Sieg gefeiert (Youtube-Video). Die Stimmen der tatsächlich vom Klimawandel betroffenen Nationen wurden nicht gehört und die Frage über die Finanzierung des so wichtigen Green Climate Fonds nicht verbindlich geklärt.
Während in Bangladesch aufgrund des Klimawandels bereits zahlreiche Menschen umgesiedelt werden mussten und mittlerweile Reis angebaut wird, welcher Salzwasser verträgt, oder auf der Insel Towaln (Fidji-Inseln), nahezu kein Wasser vorhanden ist, das Grundwasser versalzen ist und Trinkwasser mit Flugzeugen eingeflogen werden muss, oder in El Salvador klimabedingte Ernteverluste in ungeahnter Höhe zu verzeichnen sind, wird in Durban über heisse Luft - hot air - diskutiert.
Fragwürdig bleibt auch die Entscheidung die Carbon Capture and Storage Technologie (CCS) in den Clean Development Mechanism (CDM) aufzunehmen, fand doch zuletzt ein Getzesentwurf zur Anwendung dieser umstrittenen Technologie in Deutschland durch den Bundesrat keine Mehrheit.
Was am Ende bleibt sind verschobene Entscheidungen und die schwindenden Erwartungen in die Klimakonferenz 2012 in Quatar (COP18).
November 28 2011
Das grüne Sofa im Interview mit Michael Volkmer, Inhaber und CEO der Kreativagentur Scholz & Volkmer in Wiesbaden zu den Themen Nachhaltigkeit, CSR und Engagement in Unternehmen.
November 27 2011
Scholz & Volkmer ist erste klimaneutrale Digital-Agentur
- ÖKOLOGISCHES UND SOZIALES HANDELN ALS LEITBILD -
Wiesbaden, 18. November 2011 – Scholz & Volkmer, die Kreativagentur für digitale Marken-führung, hat das Zertifikat „Klimaneutrales Unternehmen“ erhalten. Die Agentur mit rund 160 Mitarbeitern in Wiesbaden und Berlin ist damit Deutschlands erste CO2-neutrale Digital-Agentur.

Interview mit Herrn Volkmer Video ansehen
Gut ein dreiviertel Jahr dauerte der Prozess der Analyse durch den TÜV Hessen und die anschließende CO2-Neutralstellung. Bei der Kompensation entschied sich Scholz & Volkmer für das von natureOffice zertifizierte Klimaschutzprojekt in Togo/Westafrika mit einem ganzheitlichen Ansatz. Hier wird neben der eigentlichen Kompensation, dem Aufforsten und Etablieren von Naturschutzzonen, zusätzlich in die Wasser-, Energie- und Gesundheitsversorgung sowie in neue Arbeitsplätze investiert.
„Ökologische und soziale Verantwortung und nachhaltiges Wirtschaften“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Michael Volkmer, „sind Themen, die mich schon seit langem intensiv umtreiben. Wir haben den Schutz der Umwelt für uns als Leitbild definiert und steuern alle Anstrengungen in einem eigenen Team für Corporate Social Responsibility (CSR). Denn nur zuschauen – das geht schon lange nicht mehr.“
Ökologisch und sozial handeln
Angefacht von Vordenker Michael Volkmer wird das Thema Umweltschutz bei den rund 160 Mitarbeitern lebendig: So bezieht die Agentur an den beiden Unternehmenssitzen zertifizierten Ökostrom (Wiesbaden seit 2008; Berlin seit 2010). Im Alltag setzt man auf umweltfreundliche Produkte und Ressourcen schonendes Verhalten. Kaffee, Wasser und andere Lebensmittel werden von Öko-Betrieben aus der Region oder aus fair gehandelten Quellen bezogen. Im „Inhouse“, dem Scholz & Volkmer-Intranet, tauschen die Mitarbeiter Öko-Tipps aus. Volkmer setzt auf Nachahmeffekte: „Mir geht es um Veränderungen bei uns selbst, ich bin der Überzeugung, dass diese Haltung positiven Einfluss auf Andere hat.“
November 20 2011
Klimaschutz 1.910 Meter über dem Meer
Als 1. klimaneutrales Hotel in den Dolomiten und Neuzugang im Kreise unserer umweltbewussten und motivierten Kunden, die nicht länger auf die Politik warten wollen sondern stattdessen lieber selbst aktiv werden und die Dinge in die eigenen Hände nehmen möchten, begrüßen wir herzlich das Südtiroler Vitalpina Hotel Icaro Seiseralm.
Das liebevoll geführte Familienhotel in den Südtiroler Dolomiten, welche kürzlich durch die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden sind, war in Sachen Klima- und Umweltschutz schon lange vor unserem ersten Kontakt aktiv. Immer mit dem Ziel etwas Gutes für die Umwelt zu tun aber natürlich auch im die Effizienz des eigenen Hauses zu steigern bzw. zu verbessern.

Strom wird aus Wasserkraft bezogen. Zum Frühstück gibt es regionale Lebensmittel auf dem Frühstücksbuffet, die nicht einzeln verpackt sind. Dadurch verringert sich der, in Hotels üblicherweise in Unmengen, anfallende Abfall. Beim letzten Umbau des Hotels entschied sich Familie Sattler zu einem Umstieg von Heizöl auf Gas. In regelmäßigen Schulungen werden Mitarbeiter zum optimalen Umgang mit elektrischen Geräten angehalten um den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten. Ein spezielles Computerprogramm schaltet über den Tag verteilt gezielt Geräte ab um Spitzenlasten auszugleichen.

Aber auch die Gäste werden gebeten ihr Handeln zu überdenken und z.B. zum Wassersparen ermutigt, indem Sie die Handtücher nicht sofort nach dem ersten Gebrauch zum Austausch auf den Badezimmerboden werfen.
Im hauseigenen Schwimmbad sowie zur Spülung der WC´s wird ausschließlich Wasser aus der eigenen Quelle, bei dem es sich nicht um gemeindeeigenes Trinkwasser handelt, verwendet.
Seit 2011 lässt Familie Sattler alle Hausprospekte, Preislisten etc. auf FSC Papier und auch klimaneutral drucken.
Zukünftig wird jeder Besucher im Hause Icaro klimaneutral übernachten, essen oder Meetings abhalten können und trägt dadurch aktiv zum freiwilligen Klimaschutz bei.
November 08 2011
Eine Druckerei mit ganz besonderer Verantwortung
Als besondere Druckerei, die nun auch den Klimaneutralen Druck anbietet, kann man wohl die impuls Werkstatt in Kempen bezeichnen. Dort stehen ganz besondere Menschen an den Maschinen. Menschen, die aus welchem Grund auch immer aus der Normalität herausgefallen sind. Diese Menschen finden heute, im Heilpädagogischen Zentrum Krefeld - Kreis Viersen ,- unter besonderer fachorientierter Anleitung gezielte Unterstützung um den Weg in die Gesellschaft und in ein normales und geregeltes Arbeitsleben zurück zu finden.

In der impuls Werkstatt werden, unter Anleitung von Herrn Wolfgang Richter, der Werkstattleiter der Einrichtung, Druckaufträge in allen Bereichen des Drucks hergestellt. Ob im Digital- und Offsetdruck, per Tampondruck oder auch Folienbeschriftungen, für jeden Kundenwunsch ist für die richtige Ausstattung gesorgt. Neben den klassischen Druckaufträgen werden auch Mailings, Kommissionierungs- und Buchbindearbeiten ausgeführt.
Wer nun denkt es gehe besonders ruhig und gemächlich zu der täuscht sich. Auch bei impuls gibt es Terminvereinbarungen, müssen Printobjekte rechtzeitig fertig werden - das kann schon mal Hektik und auch Stress bedeuten. Dennoch wird höchst individuell auf die einzelnen Leistungsbelastungen geachtet und Mitarbeiter gezielt unterstützt und gefördert um so die Leistungsfähigkeit eines jeden Einzelnen Schritt für Schritt zu erhöhen, denn gibt es für alle gemeinsam nur ein Ziel, die Rückkehr ins „normale“ Leben. Und dies ist die Arbeit von Herrn Richter und seinem Team. Die Förderung, Qualifizierung und Wiedereingliederung der Mitarbeiter, damit diese wieder Tritt fassen können in der Gesellschaft und der Arbeitswelt.
Neben der beruflichen Weiterbildung, erhalten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der impuls Werkstatt auch persönliche Unterstützung. So gibt es eigene Räumlichkeiten für den sportlichen Ausgleich, es finden Gesprächsgruppen statt, in denen unter anderem über Konfliktbewältigung diskutiert wird. Aber es gibt auch die persönliche Beratung bei Problemen im Berufs- und Arbeitsleben.
natureOffice unterstützt ganz gezielt Unternehmen wie die impuls Werstatt mit individueller Betreuung, jetzt und in Zukunft.
October 24 2011
La Vialla & natureOffice - Konsequent nachhaltig
Die kleine und nachhaltige Welt der Fattoria La Vialla
Sie machen es schon lange, sie machen es konsequent und sie machen es aus innerer Überzeugung heraus. Die Fattoria La Vialla ist sicherlich eine der ungewöhnlichsten Fattorias (Fattoria = Bauernhof) die in bella Italia zu finden sind.
Seit nun mehr als 33 Jahren geht die Fattoria La Vialla, angeführt von der Familie Lo Franco, einen klaren und nachhaltigen Weg. Biologische Landwirtschaft wird schon immer betrieben - nun forscht dieses Unternehmen und sucht gemeinsam mit der Universität in Siena und natureOffice immer wieder nach neuen Wegen, um CO2 Emissionen einzusparen und somit ihren Beitrag zu einem aktiven Klimaschutz zu leisten.
Bekannt ist die Fattoria La Vialla nicht nur wegen der traumhaften Lage in der Toscana, auch nicht wegen der besonderen Atmosphäre, die jeder Besucher schon auf dem Kiesweg zum Hof mit allen Sinnen wahrnehmen kann - weit über die Grenzen Italiens ist La Vialla wegen der vielen kleinen Bausteine, die sich zu einem einzigartigen Gesamtkonzept zusammenschließen, bekannt.

Und La Vialla schließt eine weitere Lücke. Ab sofort sind nicht nur alle Kataloge, Broschüren und Flyer der Fattoria klimaneutral gedruckt, sondern es werden die vielen kleinen und großen Pakete - mit den wunderbarsten von Hand hergestellten Köstlichkeiten klimaneutral verschickt. Da die Familie Lo Franco eine klare Linie verfolgt, werden seit August auch alle Verpackungen der Lebensmittel, Weine, Öle, Saucen, etc. klimaneutral hergestellt.
Mit dieser Vorgehensweise schließt La Vialla konsequent eine Lücke zu mehr Nachhaltigkeit und Engagement im freiwilligen Klimaschutz.
October 12 2011
EU-Bürger wollen mehr Klimaschutz
Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene und von von TNS Opinion & Social durchgeführt Studie belegt was wir aus unserer täglichen Praxis nur bestätigen können:
Immer mehr EU-Bürger empfinden den Klimawandel als ernste Bedrohung. Im Ranking der Ängste auf Platz zwei, nur noch getoppt durch die Bedrohung durch Hunger, Armut und dem Mangel an Trinkwasser, fordern Sie mehr Engagement der Politik und der Unternehmen und ein klares Bekenntnis zu mehr Schutz und Vorsorge.
Waren es bei einer Befragung vor zwei Jahren noch 64% der Befragten die den Klimawandel als signifikante Bedrohung empfunden haben, zeigt die neue Studie einen Zuwachs von 4 %. 78 % waren demnach der Ansicht, dass die Bekämpfung des Klimawandels Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft ankurbeln würde. Zwei Jahre zuvor waren 63 % dieser Ansicht gewesen, die inzwischen in jedem einzelnen der 27 Mitgliedsstaaten von mehr als zwei Dritteln der Bevölkerung geteilt wird.
In unserem täglichen Bemühen, Unternehmen auf die Notwendigkeit geeigneter Strategien und Nachhaltigkeitsbemühungen im Kampf gegen den Klimawandel hinzuweisen und konkrete Handlungskonzepte auszuarbeiten, stellen wir eine gesteigerte Nachfrage fest, so Christian Klein, zuständig für den Bereich der nachhaltigen Medienproduktion bei natureOffice. Lahmte letztes Jahr konjunkturbedingt noch die Nachfrage im Bereich Klimaneutrales Drucken, so können wir in den ersten 8 Monaten diesen Jahres eine Nachfragesteigerung von 12% verzeichnen, so Klein weiter.
Langfristig, das zeichnet sich bereits heute ab, werden jene Unternehmen die nicht nur aus Eigennutz und zur Steigerung der eigenen Wirtschaftlichkeit geeignete Strategien entwickeln, um ihren immensen Rohstoff- und Ressourcenhunger zu beschränken, die Gewinner sein. Immer mehr Kunden fordern ein nachvollziehbares und transparentes Engagement im Klimaschutz, aber auch Investitionen in die Gesellschaft, als Teil einer offenen CSR Strategie, stehen beim Verbraucher sehr hoch im Kurs.
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